Über uns
Der 13er Kunsttreff ist ein Innerschweizer Kunstverein. Er wurde im Jahr 1981 von einer Gruppe von Exponenten des Obwaldner Kunstschaffens im Selbstverständnis einer Interessengemeinschaft für Kunst in Sarnen gegründet. Ziel und Anliegen sind damals wie heute die Förderung, Pflege und Ermöglichung von Initiativen der zeitgenössischen Kunst in allen ihren Erscheinungsformen. Der Verein zählt aktuell rund 250 Mitglieder.
Im Jahr 2017 wurde der 13er Kunstreff im Sinne einer Sektion Unterwalden als jüngstes Mitglied in den Schweizerischen Kunstverein (gegr. 1806) aufgenommen.

Roman Britschgi ist geboren und aufgewachsen in Obwalden. Nach seiner Berufslehre als Schmied arbeitete er bereits während seines Bildhauerstudiums an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und Krakau als Bassist. Seine musikalische Arbeit führte ihn zu Projekten in den Bereichen Ethno, Jazz und Klassik. Er spielte in Zusammenarbeit mit renommierten Künstler:innen unterschiedlichsten Genres auf Bühnen und Festivals rund um den Globus. Seine Projekte reichen von Stand-up-Comedy über sibirischen Kehlkopfgesang bis hin zu zeitgenössischen Konzerten. Als Komponist arbeitet Britschgi für große Theaterproduktionen in Österreich und der Schweiz, sowie Ö1 Radiosendungen und Fernsehdokumentationen für den ORF. Seit 2015 ist Britschgi als Programmkurator für das Klezmorefestival Wien tätig und seit 2020 arbeitet er für das Obwald Festival.

1990 in Sarnen geboren, lehrte den Beruf des Zimmerns. An der Höheren Fachschule für Technik und Gestaltung in Zug absolvierte Halter den Studiengang Fachrichtung Gestaltung. 2018 nimmt Halter mit der Firmengründung die selbständige Tätigkeit auf, fügt Handwerk, Design und Kunst zusammen und gestaltet Werke mit Sinnlichkeit. Seit 2021 leitet er das Modul Materialwege Holz am Studiengang Objektdesign an der Hochschule Luzern, Design & Kunst. Sandro Halter lebt in Sarnen.

Geboren 1990. Aufgewachsen in Obwalden. Er studierte Kunst & Vermittlung an der Hochschule für Design und Kunst in Luzern. Auf sein erfolgreich absolviertes Studium, folgte ein freischaffendes Jahr mit Projekten im filmischen sowie künstlerischen Bereich. 2014 zog er für vier Jahre nach Berlin und studierte Kunst & Medien an der Universität der Künste Berlin. Neben seinem Studium hat Moritz Hossli an zahlreichen Gruppenausstellungen in der Schweiz, in Deutschland und in Italien teilgenommen. 2016 gegründete er zusammen mit Pablo Callisaya das Tapir Filmatelier. Seit 2018 arbeitet er als freischaffender Künstler und Filmschaffender in Giswil und Luzern.

1970 in Sarnen geboren und in Bitzighofen aufgewachsen, hat Jennifer Kuhn früh erfahren, wie prägend kulturelle Begegnungen sein können. Als Gründerin und Präsidentin des Jugend- und Kulturpavillons JUKO in Sarnen trieb sie die regionale Kulturszene voran – es entstand ein Ort, an dem junge Stimmen gehört wurden und neue Ideen Raum fanden.
Ihr künstlerisches und pädagogisches Engagement gründet in der Überzeugung, dass Kunst nicht als bloßer Zierrat zu verstehen ist, sondern als ein epistemischer Raum – ein Ort der Begegnung, des Dialogs und der kritischen Reflexion. Diese Haltung prägt auch ihre Arbeit im Werkunterricht der Primarschule, wo sie mit einer gewissen Heiterkeit beobachtet, wie Kinder immer wieder Hasenställe und Gewehre konstruieren wollen. In solchen Momenten drängt sich ihr die Sentenz Nietzsches auf, wonach Kunst ein Mittel sei, die Wahrheit zu ertragen, die er selbst als unerträglich und hässlich bezeichnete.
Auch in ihrer eigenen Malerei verfolgt sie diese Auffassung. In Werkreihen wie The Flaneur, The Gardener and The Refugee, Medici Tree oder Cäsar hat entschieden verschmelzen persönliche Introspektion und kollektive Erinnerung. Was zunächst gegenständlich wirkt, entpuppt sich beim genauen Hinsehen als feines psychologisches Gewebe. Hände, Füße und Körperhaltungen werden zu geheimnisvollen Chiffren, die von Migration, Zugehörigkeit und unserem Verhältnis zur Umwelt erzählen.

Marc-Aurel Zurgilgen ist 1980 in Sarnen geboren und in einer kulturinteressierten Familie aufgewachsen. Er hat an diversen Veranstaltungen aktiv über Jahre mitgeholfen und mitorganisiert. Unter Anderem an den Stanser-Musik-Tagen, an diversen Ausstellungen von Künstler:innen und am fastnächtlichen Metzgerenball. Am 5. Dezember organisiert er das alljährliche Kirchhofer-Trinkeln. Er absolvierte als Erstausbildung die Berufslehre des Radio-TV-Elektrikers. 2008 folgte die Lehre als Fachperson Betreuung gefolgt von einem Sozialpädagogen-Studium an der höheren Fachschule Luzern. Seit 2014 begleitet Marc-Aurel in der Stiftung Rütimattli Menschen mit einer Beeinträchtigung.
KONTAKT
13er Kunsttreff
CH-6060 Sarnen
info@kunsttreff13.ch
BANKVERBINDUNG
Obwaldner Kantonalbank
CH0900780013055837700
Über uns
Der 13er Kunsttreff ist ein Innerschweizer Kunstverein. Er wurde im Jahr 1981 von einer Gruppe von Exponenten des Obwaldner Kunstschaffens im Selbstverständnis einer Interessengemeinschaft für Kunst in Sarnen gegründet. Ziel und Anliegen sind damals wie heute die Förderung, Pflege und Ermöglichung von Initiativen der zeitgenössischen Kunst in allen ihren Erscheinungsformen. Der Verein zählt aktuell rund 250 Mitglieder.
Im Jahr 2017 wurde der 13er Kunstreff im Sinne einer Sektion Unterwalden als jüngstes Mitglied in den Schweizerischen Kunstverein (gegr. 1806) aufgenommen.

Roman Britschgi ist geboren und aufgewachsen in Obwalden. Nach seiner Berufslehre als Schmied arbeitete er bereits während seines Bildhauerstudiums an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und Krakau als Bassist. Seine musikalische Arbeit führte ihn zu Projekten in den Bereichen Ethno, Jazz und Klassik. Er spielte in Zusammenarbeit mit renommierten Künstler:innen unterschiedlichsten Genres auf Bühnen und Festivals rund um den Globus. Seine Projekte reichen von Stand-up-Comedy über sibirischen Kehlkopfgesang bis hin zu zeitgenössischen Konzerten. Als Komponist arbeitet Britschgi für große Theaterproduktionen in Österreich und der Schweiz, sowie Ö1 Radiosendungen und Fernsehdokumentationen für den ORF. Seit 2015 ist Britschgi als Programmkurator für das Klezmorefestival Wien tätig und seit 2020 arbeitet er für das Obwald Festival.

1990 in Sarnen geboren, lehrte den Beruf des Zimmerns. An der Höheren Fachschule für Technik und Gestaltung in Zug absolvierte Halter den Studiengang Fachrichtung Gestaltung. 2018 nimmt Halter mit der Firmengründung die selbständige Tätigkeit auf, fügt Handwerk, Design und Kunst zusammen und gestaltet Werke mit Sinnlichkeit. Seit 2021 leitet er das Modul Materialwege Holz am Studiengang Objektdesign an der Hochschule Luzern, Design & Kunst. Sandro Halter lebt in Sarnen.

Geboren 1990. Aufgewachsen in Obwalden. Er studierte Kunst & Vermittlung an der Hochschule für Design und Kunst in Luzern. Auf sein erfolgreich absolviertes Studium, folgte ein freischaffendes Jahr mit Projekten im filmischen sowie künstlerischen Bereich. 2014 zog er für vier Jahre nach Berlin und studierte Kunst & Medien an der Universität der Künste Berlin. Neben seinem Studium hat Moritz Hossli an zahlreichen Gruppenausstellungen in der Schweiz, in Deutschland und in Italien teilgenommen. 2016 gegründete er zusammen mit Pablo Callisaya das Tapir Filmatelier. Seit 2018 arbeitet er als freischaffender Künstler und Filmschaffender in Giswil und Luzern.

1970 in Sarnen geboren und in Bitzighofen aufgewachsen, hat Jennifer Kuhn früh erfahren, wie prägend kulturelle Begegnungen sein können. Als Gründerin und Präsidentin des Jugend- und Kulturpavillons JUKO in Sarnen trieb sie die regionale Kulturszene voran – es entstand ein Ort, an dem junge Stimmen gehört wurden und neue Ideen Raum fanden.
Ihr künstlerisches und pädagogisches Engagement gründet in der Überzeugung, dass Kunst nicht als bloßer Zierrat zu verstehen ist, sondern als ein epistemischer Raum – ein Ort der Begegnung, des Dialogs und der kritischen Reflexion. Diese Haltung prägt auch ihre Arbeit im Werkunterricht der Primarschule, wo sie mit einer gewissen Heiterkeit beobachtet, wie Kinder immer wieder Hasenställe und Gewehre konstruieren wollen. In solchen Momenten drängt sich ihr die Sentenz Nietzsches auf, wonach Kunst ein Mittel sei, die Wahrheit zu ertragen, die er selbst als unerträglich und hässlich bezeichnete.
Auch in ihrer eigenen Malerei verfolgt sie diese Auffassung. In Werkreihen wie The Flaneur, The Gardener and The Refugee, Medici Tree oder Cäsar hat entschieden verschmelzen persönliche Introspektion und kollektive Erinnerung. Was zunächst gegenständlich wirkt, entpuppt sich beim genauen Hinsehen als feines psychologisches Gewebe. Hände, Füße und Körperhaltungen werden zu geheimnisvollen Chiffren, die von Migration, Zugehörigkeit und unserem Verhältnis zur Umwelt erzählen.

Marc-Aurel Zurgilgen ist 1980 in Sarnen geboren und in einer kulturinteressierten Familie aufgewachsen. Er hat an diversen Veranstaltungen aktiv über Jahre mitgeholfen und mitorganisiert. Unter Anderem an den Stanser-Musik-Tagen, an diversen Ausstellungen von Künstler:innen und am fastnächtlichen Metzgerenball. Am 5. Dezember organisiert er das alljährliche Kirchhofer-Trinkeln. Er absolvierte als Erstausbildung die Berufslehre des Radio-TV-Elektrikers. 2008 folgte die Lehre als Fachperson Betreuung gefolgt von einem Sozialpädagogen-Studium an der höheren Fachschule Luzern. Seit 2014 begleitet Marc-Aurel in der Stiftung Rütimattli Menschen mit einer Beeinträchtigung.
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